Seminar für Lebensphilosophie | Kommunikation und Rhetorik

Die lebendige Sprache – Hören, Sehen, Sprechen

Gute Kommunikation ist eine Kunst. Für unser Zusammenleben ist sie unabdingbar. Menschen müssen sich sprachlich austauschen. Zu oft reden wir jedoch nur so vor uns hin oder schweigen ganz, ohne dem Anderen zuzuhören.
Dabei ist Zuhören eine Fähigkeit. Paradoxer Weise beginnt mit ihr das Sprechen. Wer nicht zuhören kann, der wird auch nicht verstehen, was der Andere sagt. Verstehen beginnt mit der inneren Nachrede. Um die Vorrede des Anderen zu verstehen, müssen wir seine Rede in uns nachsprechen“. So hat auch die Redewendung: „Habe ich Sie richtig verstanden, wenn Sie sagen, dass …?“ einen tiefen Sinn. Wir hören zu und sind doch nicht sicher, ob wir den Anderen verstanden haben. Oft missverstehen wird den Anderen tatsächlich gründlich. Dabei entgeht uns vor allem der Sinn seiner Rede.
Haben wir uns schließlich selbst zur Rede entschlossen, so können wir am Thema vorbeireden. Das geschieht nur all zu oft. Wenn wir so im Missverstehen stehen, obwohl wir uns doch immer verständlich machen wollen, befinden wir uns mitten in der Problematik der „freien Rede“.
Tatsächlich ist die Rhetorik als Kunst der freien Rede, aus der Umgangssprache hervorgegangen. Und selbstverständlich ist sie immer noch ihr Fundament. Sie beherrschen wir, weil wir sie von Kindesbeinen an sprechen. Trotzdem folgen wir der Umgangssprache gerade dann nicht, wenn wir vor einer Gruppe sprechen, oder mit Fremden diskutieren.

Innerhalb der Sprache machen wir also einen Sprung. Daraus hat sich ein Problem entwickelt. Öffentlich sprechen wir nicht, wie wir privat reden! Das führt zwangsläufig zu Problemen. Um sie zu lösen, ziehen wir jedoch meist den falschen Schluss. Wir glauben, unsere Probleme mit der freien Rede lösen sich in Luft auf, wenn wir nur den Regeln unserer Muttersprache folgen. Die beherrschen wir ja intuitiv. Doch mit ihr verfügen wir noch lange nicht über die Fähigkeit, in der Öffentlichkeit zu reden. Im Unterschied zum privaten Bereich folgt die Rede im öffentlichen Raum anderen Regeln. Außerdem verlangt sie nach anderen Fähigkeiten. Der öffentliche Raum liegt jenseits der geschützten familiären Sphäre. Hier wird die Muttersprache kulturell umgeformt. Sprache beherrschen wir intuitiv, Kommunikation müssen wir erlernen.
Aus der Unterhaltung wird die Diskussion. Aus dem familiären Widerstreit wird die öffentliche Debatte. Und einen Vorläufer für die öffentliche Ansprache gibt es in der Familie eigentlich schon gar nicht mehr. Wie das reflexive Denken, so muss auch die öffentliche Sprache in einer zweiten Geburt noch einmal geboren werden.
So wissen wir eigentlich, dass wir „in der Öffentlichkeit“ nicht so reden können, „wie uns der Schnabel gewachsen ist“. Um erfolgreich zu sein, müssen wir unsere Gedanken ordnen. Wir legen uns Argumentationsmuster zurecht. Wir organisieren unsere Rede nach Zwecken. Und schließlich suchen wir durch unsere Rede Vorteile zu erringen. Doch bei den Auftritten fühlen wir uns ungeschützt und meist nicht wohl. Wir fürchten den „roten Faden“ zu verlieren, den wir doch so kunstvoll geflochten haben. Oft wird er uns nach all den Überlegungen jedoch zum Fallstrick, über den wir am Ende stolpern. Schade! So weit hätte es nicht kommen müssen. So weit kommt es aber nur all zu oft!

Hätten wir nur nicht so gekünstelt gesprochen, so wären wir verstanden worden. Warum aber stehen wir uns beim Reden nur immer so im Wege? Mit dieser Frage suchen wir spontan nach einer Methode, um im öffentlichen Raum ungekünstelt zu sprechen. Und weil wir für unseren Fehler auch einen Schuldigen brauchen, suchen und finden wir ihn in der Redekunst. Hören wir dann aber die Schwätzer, die wirklich nur so daherplappern, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist, so wissen wir: Das kann die Lösung auch nicht sein!

Kommunikation im Kulturraum
Reden sind immer Kunstprodukte und Kommunikation findet im Kulturraum statt. Kultur ist künstlich. Sie hat menschliche Regeln der Kommunikation geformt, die es in der Natur nicht gibt. Irgendwie wissen wir das alle. Trotzdem möchten wir gerade diese Erkenntnis verdrängen. Dadurch entsteht ein verhängnisvoller Spagat. Wir suchen natürlich zu reden und sehen uns doch gezwungen nach vorgegebenen Regeln zu sprechen. Weil wir diese Kluft nicht schließen können, wird sie zum zentralen Hindernis jedes „öffentlichen Auftritts“.
Das Publikum erwartet eine lockere Rede. Es will weder die Kunst noch die Anstrengung sehen. Zu sehr sieht es sich sonst daran erinnert, im Wechsel vom Zuhörer zum Redner, selbst bald wieder vor diesem Problem zu stehen. Gerade deshalb regt man sich über jede gekünstelte Rede so „tierisch auf“. Diese Aufregung spiegelt in Wahrheit aber nur das zukünftige Bild vom eigenen Auftritt wider. Man wird doch hoffentlich nicht genauso gekünstelt auftreten!

Hier treffen wir auf den zentralen Fehler unserer Redekultur. Wir verwechseln ständig natürlich mit souverän. Es geht uns doch in Wahrheit um den souveränen Auftritt, um die selbstbewusste Rede, die der äußere Ausdruck innerer Souveränität ist. Die Moderne hat in der Aufklärung ein verhängnisvolles Missverständnis geprägt. Sie erklärte, uns sei das selbstbewusste Auftreten von Natur gegeben. Wir hätten es nur im kulturellen Prozess der Moderne verloren. Nach dieser Idee hätten wir nun nur eine Rolle rückwärts zu machen. Dann würden wir uns ganz wunderbar verjüngt in unserer natürlichen Begabung wieder finden. Wir würden dann über sie und die verschütteten, natürlichen Redetalente wieder verfügen. 1) Also müssen wir nur die Kultur überwinden, dann geht alles wieder wie von selbst. Ein Irrsinn! Der kulturelle Prozess ist nicht umkehrbar. Eine Realität verschwindet nicht einfach deshalb, weil wir sie verleugnen. Die Souveränität unseres Wesens, auch als Redner, gewinnen wir nur, wenn wir uns der kulturellen Aufgabe nicht verweigern. Deshalb verfügen wir über unser Selbstbewusstsein nur dann, wenn wir uns eine souveräne Haltung erarbeiten.

Die souveräne Rede
Aus der Verwechslung von natürlich mit souverän wurde im Laufe der Zeit der Traum vom natürlichen Redetalent. Wie jeder wirkliche Wunschtraum ist auch dieser unverwüstlich. Vor dem Auftritt, und manchmal sogar noch nachher, haben wir die schönsten Reden im Kopf. Aber dort, auf der öffentlichen Fläche werden uns die Knie weich, die Stimme flach und die Hände feucht. Der Traum von der natürlichen Ansprache löst sich im Nichts auf. So hat man sich das nun wirklich nicht vorgestellt! Oder doch?
Spielt uns unsere Psyche einen Streich? Haben wir nicht auf der anderen Seite unseres Bewussteins ein Wissen über das, was wir fürchten? Eigentlich wissen wir doch ganz genau, dass wir die öffentliche Rede erlernen müssen. Doch tatsächlich verdrängen wir genau diese Einsicht. In ihrer Konsequenz bedeutet sie nämlich zweierlei. Zuerst einmal ist mit dem Verlust des Traumes von der natürlichen Redebegabung auch eine Kränkung verbunden. Perfekt sind wir nicht! Zum anderen müssen wir gegen den Hang zur Faulheit erkennen: Ohne Anstrengung gibt es auch hier keinen Erfolg. Wir müssen Fähigkeiten erwerben, die wir nicht haben, um den öffentlichen Erfolg zu ernten.

Jeder hat mit dieser Einsicht irgendwann einmal Bekanntschaft gemacht. Im Hinterkopf wissen wir, dass wir dem eigenen Wunschtraum eigentlich nicht trauen. Doch kaum sind wir bei dieser Einsicht angekommen, verfallen wir schon in den nächsten Fehler. Jetzt suchen wir nach den Patentrezepten. Steht der nächste Auftritt bevor, oder ist der vorherige nach dem Muster der natürlichen Begabung gründlich schief gegangen, dann wird nach der „Musterrede und dem genialen Trick“ gefragt. Hier nun schlägt die Stunde der rhetorischen Ratgeber. Der Weg zur „freien Rede“ wird in unzähligen Büchern als Lesestoff angeboten. Dieser Widerspruch ist offensichtlich, kann aber erklärt werden. Die Furcht vor der freien Rede ist die Mutter aller Patentrezepte in allen Rhetorikbüchern. Dort erscheint alles lösbar. Und weil Papier geduldig ist, so gelingt diese Übung auch problemlos. Fatal ist nur, dass die Leser, ganz gegen ihre eigene Erfahrung, dem Papier auch glauben. Oder wollen sie es vielleicht nur deshalb glauben, weil sie die Praxis scheuen? Tatsächlich hat das beste Rhetorikbuch noch keinen Rhetoriker hervorgebracht. Schlägt man nun die Rhetorikbücher auf, so werden Methoden beschrieben, Strukturen erklärt und Arbeitselemente angeboten. Das ist sinnvoll. Mit dem Versprechen einer „natürlichen Rhetorik“ hat es aber nichts zu tun.

Kunst kommt von Können, Künstlichkeit von Könnenwollen
Wie wir das Schwimmen nur im Wasser lernen können, so können wir Reden nur beim Sprechen erlernen. An der Praxis führt kein Weg vorbei, wenn wir mit anderen im öffentlichen Raum kommunizieren wollen. Doch die kommunikative Praxis hat einige Voraussetzungen. Zunächst müssen wir Kommunikation wirklich lernen wollen. Wir dürfen uns nicht schämen zu lernen! Den Unsinn von der genialen Redebegabung müssen wir über Bord werfen. Auch eine Begabung muss weitergebildet werden. Die Lockerheit des Auftritts entsteht nur auf der Basis innerer Souveränität. Beides bedarf der Übung. Äußere Freiheit entsteht, wenn wir uns die innere Freiheit geben. Aus diesem Grunde müssen wir uns von falschen Wunschbildern verabschieden. Unser Ziel ist die „souveräne Rhetorik“.
Um sie zu erlernen, ist zunächst Mut nötig. Aus ihm wird der Wille entstehen, in der Öffentlichkeit aufzutreten. Das äußere Forum gehört uns nur dann, wenn wir uns den Auftritt vor den Anderen, auf unserer inneren Bühne auch wirklich zutrauen.
Auch hier ist das Problem die eigene Vorstellung. Lange bevor wir zu den Anderen sprechen, sehen wir uns auf unserer inneren Bühne zu ihnen sprechen. Im inneren Dialog mit uns stellen wir uns nämlich selbst in Frage: „Traust Du Dich aufzutreten? Ja oder Nein?“
Lange vor unserer Rede haben wir das Bild von Erfolg und Misserfolg im Kopf. Wir fürchten die Niederlage, weil wir wissen, dass wir um den Erfolg streiten müssen. In der Politik sprechen wir sogar von der „Redeschlacht“ als dem Krieg der Worte. Er führt in der Tat oft zu einer Polemik, die die Menschen zerstört. So weit darf es nicht kommen. Dagegen darf und muss sich jeder wehren. Das geht aber nur durch den Aufbau des eigenen Selbstbewusstseins.

Schon der Begriff vom Selbstbewusstsein ist ein Reflexionsbegriff. Sein Gegenstück ist nicht bewusstlos und nicht selbstlos. Eher harmlos, furchtsam und zögerlich. Es geht also um Eigenschaften, die wir haben und durch die wir uns präsentieren. Es geht um den Auftritt, die Aussprache und die Darstellung. Alle diese Formen sehen wir im Auftritt einer souveränen Persönlichkeit verwirklicht. So stellen wir uns auch den Redner vor, der wir gerne wären.

Diese Vorstellung kann uns hemmen, wenn wir glauben, dass wir sie nie erreichen. Sie kann uns aber auch anspornen, wenn wir glauben dieses Ziel erreichen zu können. Dazu müssen wir Abschied nehmen vom Versteckspiel. Künstliche Bilder und Fassaden werden vom Publikum durchschaut. Es kennt sich aus im Verbergen. Man hat die Vortäuschung falscher Tatsachen selbst nur all zu oft praktiziert. Mit Künstlichkeit darf man dem Publikum nicht mehr kommen.

So ist nicht der Wunsch falsch, eine gute Rede zu halten! Falsch ist die Künstlichkeit. Der Wunsch, selbstbewusst aufzutreten, geht jeder Rede und jedem Auftritt selbstverständlich voraus. Wie aber kann das Wunschbild zu einer Handlungsleitung werden? Das gelingt nur, wenn wir mit uns in eine geistige Übung eintreten.

Besser-werden-wollen
als Übung des Selbstbewusstseins

Die Kunst der freien Rede sucht das Können auszubilden. Das beginnt, indem wir unsere Mängel in eine Stufenleiter verwandeln. In den verschiedensten Übungen machen wir die Erfahrung des Erfolgs. Stufe für Stufe steigen wir dann zu einem besseren Redner auf. Der Weg zur Kunst besteht immer darin, Fehler nicht zu verstecken, sondern sie in Antriebe zu verwandeln und sie so zum Vorwärtskommen zu nutzen. Wir müssen besser-werden-wollen! Gerade dadurch gehen wir über das Normalverhalten hinaus. Normalerweise geistern wir nämlich irrlichternd durch die Augen der Anderen. Dort wollen wir als guter Redner erscheinen, ohne es schon zu sein. Erst wenn wir dieses leere Spiel der Bilder aufgeben, können wir an unserer Redefähigkeit arbeiten.

Nach meiner Erfahrung gerät jeder Redner an diese innere Weggabelung. Die von der Praxis geforderte Änderung muss innerlich umgesetzt werden. Hier kann die Rhetorik als Kunst der Rede in der Tat helfen;
– die „inneren Redehemmungen“ zur Seite zu stellen;
– die eigene Sprache und Erfahrung zu nutzen;
– die Brücke zum Zuhörer zu finden;
– das Vertrauen auf die eigenen Argumente zu entwickeln;
– eine Redestruktur aufzubauen,
– um schließlich frei und souverän zu sprechen.

Diesem ersten Schritt zur freien Rede muss der Wille zum Dialog folgen. Er ist notwendig, weil unausweichlich. Denn Rede muss vom Wunsch getragen sein, den Anderen aus der Reserve zu locken und ins Gespräch zu ziehen. Wer den Dialog als eine Einladung versteht, der verschließt sich nicht. Die Verschlossenheit vieler Menschen ist aber gerade das Problem unserer Zeit. Aus diesem Grunde ist der offene Dialog ein Angebot an den Anderen, sich zu öffnen. Nur wenn wir entschlossen diese Plattform anbieten, wird er den Schritt aus seinem Gehäuse tun.
Auch für den Dialog und die Gesprächsführung gibt es argumentative Regeln. Ihre Basis haben auch sie in der Muttersprache. Doch auch sie müssen in einem zweiten, bewussten Akt zu unserem Eigentum werden.
Der Zugang zur Rhetorik steht nach meiner Überzeugung jedem offen. Er bedarf jedoch einer freien Atmosphäre. Sie muss demokratisch sein. Diktatoren diskutieren nicht, sie befehlen. Nur Demokraten diskutieren, um die beste Lösung zu suchen oder gemeinsam zu erfinden.

Eine wesentliche Gefahr der Rhetorik soll jedoch nicht verschwiegen werden. Mit Demokratie und Rhetorik ist auch die Demagogie, also die Volksverführung, verbunden. 2) Der Demagoge versucht zu manipulieren. Gerade deshalb muss Rhetorik die Manipulation ernst nehmen und entlarven. Aus diesem Grunde werden Sie in meinen Kursen keine demagogischen Tricks erlernen. Sie werden aber in die Lage versetzt, sich gegen Demagogie zu schützen. Rhetorik, wie ich sie verstehe, ist eine Anleitung zur Steigerung Ihrer Kommunikationsfähigkeit. Sie will die Fähigkeit zur freien Darstellung Ihrer Persönlichkeit fördern. Die Stärkung ihres Selbstbewusstseins durch rhetorische Übungen steht in ihrem Mittelpunkt.

Hören, Sehen, Sprechen
Unter diesem Titel habe ich vor 20 Jahren begonnen eine eigene rhetorische Methode zu entwickeln. Die Skripten zu dieser Methode sind an die Seminarpraxis gebunden und werden ausschließlich in den Kursen verteilt. Die Skripten verstehen sich als Lernbücher. Der Grundkurs – Rhetorik und der Aufbaukurs, wie auch alle Veranstaltungen zur Gesprächsführung werden nach Vereinbarung mit den Auftraggebern durchgeführt. Bei den Veranstaltungen handelt es sich in der Regel um 2- bis 3-tägige Seminare.

Ihr / Euer Dr. Xaver Brenner
München, 29. Dezember 2006


1) Dieser Fehler geht auf Rousseau zurück. Er versteht die Kultur als Problem der Verkünstelung und die Natur als den verschütteten Raum des Selbstbewusstseins. Der „Naturzustand“ ist gut, der Kulturzustand macht den Menschen schlecht und „beraubt“ ihn geradezu seiner guten Anlagen. Siehe Rousseau: Diskurs über die Ungleichheit, Paderborn, 2001, S. 79. Selbstverständlich glaubt Rousseau nicht, dass es ein Zurück zur Natur geben könne, „denn die Dinge konnten nicht so bleiben wie sie waren“. Trotzdem ist aus der Rückbesinnung auf die Natur der Traum vom Rückgang in die Natur geworden. Und das ist der Fehler, der aus der Forderung nach der Souveränität die Forderung nach der Natürlichkeit macht.
2) Die Rhetorik ist nicht ohne Grund in der griechischen Polis, und hier vornehmlich in Athen entstanden. Sophisten haben sie gelehrt. Dort wurde sie zum ersten Mal auch von Demagogen praktiziert. Perikles (432 v. Chr.) und Demosthenes (340 v. Chr.) haben sie zur hohen Kunst in der Politik geführt. Sie ist immer dann gefragt, wenn die Demokratie sich entwickelt oder verfällt. In ruhigen Phasen findet sich keine demagogische Rhetorik. Hier tendiert die öffentliche Rede eher zur Verwaltungssprache.

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